Bestimmst du, oder bestimmen deine Beschwerden, was in deinem Leben passiert?
In 16 Wochen zurück in dein Urgleichgewicht.
Du stehst morgens auf, lieferst den ganzen Tag, hältst alles zusammen, im Job, in der Familie, für alle anderen. Und irgendwann, leise, ohne dass du es bewusst entschieden hast, hat dein Körper angefangen, den Ton anzugeben.
Du planst deinen Tag um deinen Schlaf, deinen Bauch, deine Energie, ohne es wirklich zu merken.
Das ist keine Schwäche. Das ist ein Körper, der sein Urgleichgewicht verloren hat und seit Jahren versucht, dir das zu sagen, nur hat bisher niemand richtig zugehört.
Du liegst um 3 Uhr nachts wach und rechnest, wie viele Stunden noch bleiben, bevor der Wecker geht.
Du kommst vom zweiwöchigen Urlaub zurück und bist am ersten Arbeitstag schon wieder bei null.
Du sagst selten Nein, auch wenn du längst keine Kraft mehr hast.
Du fragst dich manchmal, ob du dir das alles nur einbildest.
Du sagst Verabredungen ab, weil du morgens schon weißt, heute macht der Bauch nicht mit.
Deine Laborwerte sind gut, und du fühlst dich trotzdem, als würdest du unter Wasser leben.
Du kennst jedes Café in der Stadt danach, ob es eine Toilette gibt.
Stell dir vor, was passiert, wenn du nichts änderst.
Du machst weiter genau so wie bisher. Noch ein Jahr,
Du zahlst diesen Preis schon längst.
Nur nicht mit Geld.
Mit deiner Lebenszeit, die du mit Warten verbringst, statt mit Leben.
Mit deiner Energie, die du jeden Abend aufs Neue für den nächsten Tag zusammenkratzen musst.
Mit der Nähe zu den Menschen, die dir wichtig sind, die langsam weniger wird, weil du immer öfter absagst.
Und das Schlimmste daran: Es bleibt nicht, wie es ist.
Was sich jahrelang nicht verändert, wird nicht von selbst besser.
Es wird lauter.
Die Erschöpfung, die der Urlaub heute schon nicht mehr lindert, wird mit der Zeit nur größer. Der Rücken, der bei Belastung schon mal mahnt, fängt irgendwann an, dauerhaft zu sprechen, nicht mehr nur in Schüben.
Was heute noch ein Symptom ist, das du wegdrücken kannst, wird irgendwann eine Diagnose,
vor der du dann stehst, als wäre sie aus dem Nichts gekommen.
Dabei war sie es nie.
Sie hat sich angekündigt, jahrelang, nur hat niemand zugehört, du eingeschlossen.
Worauf wartest du noch?
auf den richtigen Zeitpunkt?
auf weniger Stress im Job?
auf eine ruhigere Phase?
auf den Moment, in dem es sich leichter anfühlt, sich um dich selbst zu kümmern?
Dieser Moment kommt nicht von selbst.
Du musst ihn dir nehmen.
Unverbindliches Erstgespräch, 30 Minuten
Ich war genau dort, wo du jetzt stehst..
Bursitis an der rechten Ferse. Ein Nabelbruch. Wiederkehrende Schmerzen in der Lendenwirbelsäule. Eine Achillessehnenoperation, neun Wochen im orthopädischen Stiefel, auf Krücken, ohne Belastung. Burnout und die Kündigung danach. Eine Netzhautablösung am rechten Auge.
Das war kein Zufall. Beschwerde für Beschwerde habe ich verstanden, was mein Körper mir eigentlich sagen wollte. Fast alles davon war rechts, der Teil von mir, der nach außen funktioniert hat, der geliefert hat, der nie wirklich Nein sagen konnte. Ich hatte nur lange niemanden, der mir diese Sprache übersetzt hat.
Heute mache ich genau das für andere Frauen. Ich kenne diese Sprache, weil ich sie selbst lernen musste, nicht aus einem Lehrbuch.
Und weil mir damals eben dieses Wissen fehlte, habe ich es mir geholt. Ich bin ausgebildete Ayurveda-Therapeutin, Yogalehrerin mit über 500 Ausbildungsstunden und psychologische Beraterin. Sieben Jahre Praxis, hunderte Frauen begleitet, die genauso funktioniert haben wie ich damals. Das Wissen ist das eine. Aber ehrlich gesagt zählt in meiner Arbeit beides: was ich gelernt habe, und was ich selbst durchgemacht habe. Beides zusammen macht den Unterschied.
Die Ayurvedische Begleitung als Antwort
Du hast wahrscheinlich schon einiges versucht.
Eine neue Ernährungsweise, ein Supplement, vielleicht eine Massage, die kurz geholfen hat.
Jedes Mal ein bisschen Hoffnung, jedes Mal nach ein paar Wochen wieder die Verzweiflung, es ist doch nicht besser.
Das bedeutet nicht, dass dir niemand helfen kann, und es bedeutet auch nicht, dass du eine Ausnahme bist oder von Haus aus kaputt.
Was ist, wenn du die ganze Zeit einfach an der falschen Stelle gesucht hast?
Die Schulmedizin schaut auf das, was messbar ist, Blutwerte, Hormone, Entzündungsmarker.
Das ist nicht falsch. Es ist nur nicht die ganze Geschichte.
Unter dieser messbaren Ebene liegt dein Urgleichgewicht, dein Prakriti.
Gerät es aus dem Lot, entstehen daraus deine Beschwerden, aber das passiert auf der energetischen Ebene, nicht auf der chemischen.
Deshalb zeigt kein Blutbild, was dort wirklich los ist.
Die Ayurvedische Begleitung setzt woanders an. Nicht an dem, was dein Körper gerade zeigt, sondern an dem, warum er es zeigt.
16 Wochen lang arbeiten wir gemeinsam daran, dein Urgleichgewicht wiederherzustellen, den Zustand, in dem dein Körper selbst weiß, wie er sich selbst regulieren kann.
Du musst ihm dafür nicht mehr beibringen, was richtig ist. Du musst ihm nur wieder die Bedingungen geben, unter denen er das kann, was er von Natur aus kann.
16 Wochen, weil das, was sich über Monate oder Jahre aufgebaut hat, auch Zeit braucht, um sich wieder zu verändern. Und weil genau diese Zeit für dich selbst wichtig ist, damit du sie dir auch nimmst, um wirklich zur Ruhe zu kommen.
Gebe deinem Körper und deinem Geist den Raum, den sie zur Erholung brauchen.
Was genau passiert in den 16 Wochen?
Jede Woche sehen wir uns einmal, entweder bei mir in der Praxis in Friedberg oder online.
Manche Termine müssen vor Ort stattfinden, manche können online durchgeführt werden.
Was in dieser Stunde passiert, richtet sich danach, wo du gerade stehst.
Jede Woche sehen wir uns einmal, entweder bei mir in der Praxis in Friedberg oder online. Manche Termine müssen vor Ort stattfinden, manche können online durchgeführt werden.
Was in dieser Stunde passiert, richtet sich danach, wo du gerade stehst.
In den ersten Wochen geht es oft darum, dass dein Körper überhaupt erst zur Ruhe kommt. Die ayurvedischen Ölbehandlungen und die Schwitztherapie machen genau das, sie nehmen die Anspannung raus, die sich über Jahre aufgebaut hat.
Parallel schauen wir uns deine Ernährung an, und zwar nicht nur auf dem Papier. Wir kochen zusammen, sodass du am eigenen Bauch merkst, wie es sich anfühlt, wenn dein Verdauungsfeuer wieder Unterstützung bekommt.
Dazu kommen Yoga und Atemübungen, die zu deiner Konstitution passen.
Meditation nehmen wir dazu, wenn dein Kopf nicht abschaltet.
Und die psychologische Ebene ist immer dann dabei, wenn klar wird, dass ein Symptom mehr erzählt als eine rein körperliche Geschichte.
Nichts davon ist ein festes Programm, das jede Frau gleich durchläuft.
Es ist mein Werkzeugkasten, und ich hole heraus, was du in diesem Moment brauchst.
Am Ende hast du kein Ayurveda-Wissen angehäuft, das du wieder vergisst.
Du hast gespürt, wie sich dein Körper verändert, wenn er die richtigen Bedingungen bekommt, und du hast die Routinen dafür in der Hand.
Am Ende der 16 Wochen gibt es einen Check-in Termin, vier bis acht Wochen später.
Um zu schauen, wie gut du die Veränderungen integriert hast, und was als nächstes sinnvoll ist.
So sieht dein Leben aus,
wenn dein Urgleichgewicht zurück ist
Die Nacht, die einfach Nacht ist.
Du wachst morgens auf und merkst zuerst: Du hast durchgeschlafen. Keine bewusste Entscheidung, kein Trick, der Körper hat es einfach gemacht, weil er wieder weiß, wie das geht.
Der Kalender, der wieder dir gehört.
Die Freundin schlägt vor, in dem Restaurant zu essen, das für seine schweren, deftigen Gerichte bekannt ist. Du sagst zu, ohne zu zögern. Dein Verdauungsfeuer ist wieder stark genug, solche Ausnahmen einfach wegzustecken, ohne dass dich danach Blähungen oder Bauchschmerzen quälen.
Die Energie, die einfach da ist.
Du kommst von der Arbeit und hast noch etwas übrig für den Abend. Für ein Gespräch, einen Spaziergang, einfach für dich.
Das Vertrauen in dein eigenes Gefühl.
Wenn sich etwas falsch anfühlt, fragst du nicht mehr, ob du überempfindlich bist. Du nimmst es ernst, weil du gelernt hast, dein eigenes Spüren ist eine verlässliche Quelle.
Die Frau, die auch für sich selbst funktioniert.
Du sagst Nein zu der Überstunde am Freitagabend, ohne ein schlechtes Gewissen danach mit dir rumzuschleppen. Niemand musste dich retten. Du hast nur wieder gelernt, dir selbst zuzuhören, bevor der Körper die Reißleine zieht.
Endlich angekommen. Bei dir.
Du fühlst dich verbunden mit dir selbst, du akzeptierst dich so, wie du bist, ohne dich für jede Kleinigkeit zu bestrafen.
Am Ende der 16 Wochen geht es nicht darum, dass du eine neue Routine eingeübt hast, die du jetzt für immer durchhalten musst.
Es geht darum, dass du wieder schläfst, ohne nachzudenken.
Dass du Verabredungen triffst, ohne vorher deinen Bauch zu fragen.
Dass du deinem eigenen Gefühl wieder vertraust, bevor irgendjemand anderes dir sagt, ob es berechtigt ist.
Das ist der Unterschied zwischen Symptome verwalten und tatsächlich gesund sein.
Und am Ende brauchst du mich nicht mehr. Das ist kein Nebeneffekt, das ist das Ziel. Du bekommst kein weiteres Abhängigkeitsverhältnis.
Du bekommst ein Körperbewusstsein, das dir bleibt, lange nachdem die Zusammenarbeit vorbei ist.
Unverbindliches Erstgespräch, 30 Minuten
Vom Hörsturz zu „ich fühle mich hervorragend“.
Sie leitet den Verkauf im Familienbetrieb, einem Autohaus, Anfang 60. Ein Hörsturz mit Tinnitus, Cortison ohne Wirkung, ihr Arzt sagte irgendwann, sie sei austherapiert. Als sie zu mir kam, kamen im Gespräch noch Schlafstörungen dazu, dazu Verstopfung und nachts ein Gedankenkarussell, das nicht aufhören wollte.
Nach vier Monaten war ihr Tinnitus komplett weg. Ihre Verdauung lief wieder reibungslos, sie schlief durch. Am Ende sagte sie mir einen Satz, den ich nicht vergesse: „Ich fühle mich hervorragend.“
Ich weiß jetzt woher meine Kopfschmerzen kommen.
Seit der Menopause hatte sie an bis zu zehn Tagen im Monat starke Kopfschmerzen, zwei Jahre lang. Schmerzspezialist, Frauenarzt, sie hatte alles probiert. Gemeinsam haben wir ihren Alltag genau angeschaut und ziemlich schnell gefunden, woher die Schmerzen wirklich kamen.
Nach vier Monaten waren die Kopfschmerzen so gut wie komplett weg, und sie wusste endlich, woher sie kamen und wie sie ihnen vorbeugen kann.
Ich hatte endlich wieder Boden unter den Füßen.
Leitende Angestellte im öffentlichen Sektor, 1,80 groß, 56 Kilo, mental und körperlich völlig erschöpft. Dazu eine schwierige Situation mit Partner und Eltern, enormer Stress im Job, und sie konnte sich selbst einfach nicht an erste Stelle setzen. Verstopfung, schmerzhafte Toilettengänge, keine Erholung in der Nacht.
Schon nach den ersten drei Behandlungen hat sie nachts durchgeschlafen. Ihre Energie kam zurück, die Verdauung stabilisierte sich. Nach der zweiwöchigen Intensivkur war sie noch nicht komplett erholt, aber auf einem stabilen Energielevel, auf dem sich endlich weiter aufbauen ließ.
„Schon nach der zweiten Behandlung fühle ich mich in meinem Körper mehr zu Hause und angekommen.” – Maria K.
„Achtsam, vertrauensvoll und wertschätzend hat sie mich durch eine sehr beängstigende Krankheitsphase geführt und begleitet.” – Kirsten H.
„Wesentlich weniger Schmerztabletten, und ich erkenne jetzt, wann die Schmerzen kommen.” – Gudrun A.
Die freien Plätze für jeden Monat sind auf 2 Personen begrenzt,
weil ich mir wirklich Zeit für dich nehme.
Ein unverbindliches Erstgespräch zeigt dir, ob die Begleitung zu deiner Situation passt.
Keine Verkaufsmasche, nur ein erstes Kennenlernen.
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